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Parawing - mit Sicherheit ganz hoch hinaus

Tandemhaftpflicht - CSL Deckung

Bei einem Tandemflug trägt man nicht nur
Verantwortung für sich selbst...

Tandemhaftpflicht bei Parawing Versicherungsservice in Stuttgart
Im Falle eines Tandemfluges trägt man nicht nur die Verantwortung für sich selbst, sondern insbesondere für den Passagier. Im Falle eines Unfalls wird der Pilot in Haftung genommen. Das Ergebnis ist unüberschaubar und kann schnell die eigene Existenz bedrohen.

Bei unserer personenbezogenen Absicherungsvariante genießt der Passagierbeförderer immer Versicherungsschutz. Gleichgültig ist dabei, ob ein eigenes oder geliehenes Luftsportgerät zum Einsatz kommt. Versichert man dagegen seine Ausrüstung, oder das Gerät, so ist diese immer versichert, unabhängig davon, wer sie nutzt.
Besteht Kennzeichnungspflicht so muss immer das Gerät mit Kennzeichen versichert werden.  

Bei der Anmeldung eines CSL Ultraleichtrisikos  (auch mit Kennzeichnungspflicht),  - auf eine "private Person"  - keine Firma- ;  ist automatisch die personenbezogene CSL Haftpflicht für alle nichtmotorisierte Luftsportgeräte (z.b. Tandemgleitschirme) auf den Versicherungsnehmer ohne Zusatzkosten mitversichert!

Mitversichert gelten auch Schäden der Passagiere wenn Sie Angehörige des Piloten sind ! ( Ehefrau, Kinder..)
Geltungsbereich: weltweit für Passagierschäden, für USA und Canada jedoch nur nach vorheriger Anfrage.

Neu: ab 01.01.2017 incl. 5.000.- Euro Bergekosten aufgrund einer versicherten Flugaktivität
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Für nichtmotorisierte Gleitschirm- und Hängegleitersport
UL 3-Achser / Trike / Gyrocopter / Motor GL / Segelflug, 3-Achser unter 120 kg

Euro 3.000.000,-
für Ansprüche bei Passagierschäden in der CSL-Deckung jedoch begrenzt auf Euro 1.500.000,-
Bergekosten Euro 5.000,-
SB 100,-
Reine Vermögensschäden Euro 12.500,-
Für Flüge in Österreich (hier gelten behördlich angeordnete Fluguntersuchungskosten) Euro 15.000,-
Schäden am Obhutsgepäck oder an Sachen, die der Passagier an sich trägt:
Selbstbeteiligung: Euro150,-
Euro 3.000,-
TIPP: Bei der Anmeldung eines Ultraleichtrisikos auf eine private Person (auch mit Kennzeichnungspflicht); ist automatisch die personenbezogene Halterhaftpflicht für alle nichtmotorisierte Luftsportgeräte ohne Zusatzkosten mitversichert!
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Gleitschirm, Fallschirme und Drachen

Euro 470,-
motorisierte Trikes,
Gleitschirmtrikes (z.b. Exitor)
Segelflugzeuge bis 500 kg Leergewicht,
UL-Segler auch  motorisiert
Euro 520,-
3 Achser und Gyrocopter Euro 580,-
















 








 
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Kombinierte Halterhaftpflicht-/Passagierhaftpflichtversicherung für Gleitschirme und Hängegleiter (CSL-Combined Single Limit)

Auch wenn ihr mit einem Bekannten fliegt - ist erst mal deren Knöchel des Passagier verrenkt - schon nimmt die Krankenkasse bei  Dir Regress. Dass es leicht teuer wird, zeigen die Schäden dieser Art - im Folgenden einige Beispiele.

- Startabbruch Knöchelbruch - Rettungshubschrauber, Krankenhausaufenthalt, Schmerzensgeld, Arbeitgeber machte Lohnausfall geltend ... Schaden 19.500 Euro
- gerissenes Schleppseil - Zähne ausgeschlagen, Gesichtsverletzung ...  Schaden 24.300 Euro
- schlechtes Landegebiet - Beckenbruch, Berufsunfähig ...  Schaden bis jetzt (2011)  283.000 Euro
- Lee beim Landen Knöchelbruch, Berufsunfähig ... Schaden bis jetzt (2011) 175.000 Euro

Seit Mitte 2004 wurde das Luftverkehrsgesetz geändert! Danach ist jeder Luftfrachtführer/in auch der, der seine Passagiere nicht gewerblich oder nicht als Luftfahrtunternehmer befördert verpflichtet, eine Passagierhaftpflichtversicherung nachweisen zu können. Ansonsten macht er sich strafbar.
Dazu kommt: Wenn weder der Passagier noch der Luftfrachtführer (Pilot) etwas dafür kann, dass es in Deutschland zu einem Schaden des Passagiers kommt, dann haftet der Pilot dennoch ohne weitere Prüfung mit bis zu Euro ca. 125.000,00 Schadensersatz. (Vergleiche § 45 Luftverkehrsgesetz)

Also: Pilot/Pilotin oder die Versicherung muss bis 125.000 Euro immer zahlen! Aber auch über Euro 125.000,00 hinaus sind Ansprüche zu leisten, wenn der Pilot/die Pilotin keinen Entlastungsbeweis bringen kann!

Bei einer personenbezogenen Absicherungsvariante genießt der Passagierbeförderer Versicherungsschutz, wenn er persönlich aktiv ist. Dabei ist gleichgültig, ob ein eigenes oder geliehenes Luftsportgerät zum Einsatz kommt. Versichert man dagegen die Ausrüstung z.B. gurtzeug- oder schirmbezogen- so ist dann das Gurtzeug oder der Schirm versichert, unabhängig davon, wer dieses nutzt.

TIPP: Bei einer Haltergemeinschaft ist es meist günstiger, wenn das Pilotengurtzeug versichert ist.

Des weiteren empfehlen wir unseren Beförderungsvertrag vom Passagier unterschreiben zu lassen. Siehe "Service  Bedingungen ".

Achtung für unsere österreichische Kunden: Bei Kontrollen in einigen österreichischen Gebieten, wird für Österreicher verlangt, dass bei einer personenbezogenen Haftpflichtversicherung zusätzlich auch die Gerätebezeichnung des eigenen Luftsportgerätes auf der Bestätigung steht.
Deshalb bitte auch den Schirmnamen und Seriennummer angeben bei personenbezogem Versicherungsschutz .

Passagier Unfallschutz: Seit dem 01.08.2006 ist die Passagierunfallversicherung keine Pflichtversicherung in Österreich mehr!

Versicherbar ist der Passagierplatz. Unser Versicherungsschutz gilt weltweit!
Bei Schulungsbetrieb ist diese Versicherungsform noch  vorgeschrieben.
 
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Kontakt

Katzenbachstr. 65
70563 Stuttgart

Rosemarie Ködel
Tel:  +49 (0)711- 73 2779
Fax: +49 (0)711-73 543 79

Harald Schöll
Tel: +49 (0)7031- 233 007
Fax: +49 (0)7031- 226278

E-Mail: info[at]parawing.de

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www.fly-in-sa.de                        
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